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Vergnügen

Wenn Frauen sich entscheiden müssten, würden sie eher ein Jahr lang auf Sex verzichten als aufs Fernsehen. Das geht aus einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung hervor. Wobei, es soll ja in der Welt durchaus auch miesen Sex geben. Und richtig tolles Fernsehen. Besonders das Serien-Genre entwickelt sich seit Jahren zu einer herausragenden Erzahlform. Los ging’s Anfang des Jahrtausends mit dem Echtzeitformat „24“ und Kiefer Sutherland, der als Agent Jack Bauer in jeder Staffel gerade mal eben nur jene 24 Stunden lang Zeit hatte, Präsidenten, seine Familie oder gleich die ganze Welt vor dem sicheren Ende zu bewahren. Später folgten Serien-Perlen wie „Californication“, „Breaking Bad“, „Mad Men“, „Homeland“ oder „House of Cards“. Und im Sommer geht das weltweit erfolgreichste TV-Serial „Game of Thrones“ in die siebte Runde. Also liebe Frauen, lieber gutes TV als miesen Sex. Priska, Kreuzlingen